Klangtherapie

Sprache jenseits der Worte    

Klänge haben ihre ganz eigene Magie. Sie umgehen den Verstand und haben die Kraft, uns in unserem Innersten zu berühren. Sie laden ein, innezuhalten, zu lauschen, zu spüren und zu sein. Zugleich bieten sie sich an, wenn es darum geht, etwas Ausdruck zu verleihen, Worte aber fehlen, oder unpassend sind.

Bei der passiven Klangtherapie spiele ich verschiedene Naturtoninstrumente, denen Sie im Sitzen oder im Liegen zuhören. Die warmen und sanften Töne von tibetischen Klangschalen und dem Monochord laden den Geist ein, weich und offen zu sein. Der Tunnelblick löst sich und gibt den Raum frei für innere Weite, tiefes Durchatmen und zu sich finden. 

Beim Gong dagegen wirkt das Prinzip von Anspannung und Release. Ähnlich einer kalten Dusche kann sein gewaltiger „White Sound“ im Nachhall sehr erfrischend sein.

Bei der aktiven Klangtherapie sind Sie eingeladen, selbst zu spielen und zu tönen. Neben den oben genannten Instrumenten eignen sich hier die schamanische Trommel, die Tongdrum und besonders auch Ihre Stimme. 

Klang im Dialog kombiniert beide Richtungen und öffnet uns für eine Gleichzeitigkeit von Tönen und Lauschen, ein gleichzeitiges mit sich und dem anderen in Resonanz sein. Begegnungen dieser Art können zutiefst berührend und sinnstiftend sein. 

Wir finden gemeinsam heraus, was im jeweiligen Setting stimmig ist und was nicht. Denn entscheidend ist nicht, wie Klangschalen und Gongs im allgemeinen wirken sondern wie Sie und Ihr System darauf reagieren, wie Sie es jetzt empfinden. 

Psychotherapie Hersbruck Klangtherapie bei Nürnberg